Entlassung

Die Entlassung wird bei der täglichen Visite geplant.

Vor der Entlassung führt Ihr behandelnder Arzt mit Ihnen ein Entlassungsgespräch, in dem nochmals über die erhobenen Befunde, die Diagnose und die Behandlung gesprochen wird.

Die Nachbehandlung (Arzttermin) wird in der Regel vom Stationsteam und in Abstimmung mit dem Patienten organisiert.

Bei Entlassung werden ein Medikamentenplan und bei Bedarf die verordnete Medikation für maximal drei Tage mitgegeben.

Sie erhalten einen Kurzbrief mit allen erforderlichen Informationen für den Nachbehandler sowie eine Liegebescheinigung. Letztere gilt als Krankenschein für Ihren Arbeitgeber.

Der ausführliche Arztbrief wird nach Ihrer Schweigepflichtsentbindung an den nachbehandelnden Arzt übermittelt.

Bei medizinischer Notwendigkeit kann die Heimfahrt mit einem Taxi über einen ausgestellten Transportschein erfolgen.

Vor der Entlassung werden Sie von unseren Mitarbeitern über die von Ihrer Seite benötigte Unterstützung informiert. Dazu kann die Entrichtung der gesetzlich vorgeschriebenen Zuzahlung (Bar- oder EC-Kartenzahlung) gehören oder auch ein kurzer Besuch der zentralen An-/Abmeldung in Haus 6 (letzteres gilt nur für die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie).